Pädagogisch-psychologische Definition von LRS Wir definieren die Begriffe LRS und Legasthenie als Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten von Kindern, deren Ursachen sowohl im Begabungsprofil des Kindes (Dispositionen), seinen körperlichen Voraussetzungen (Hörverarbeitung, Sehverarbeitung) als auch in äußeren Einflussfaktoren (Schule, Elternhaus) bzw. in einem Zusammenspiel all dieser Faktoren liegen können. LRS (Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten) sind keine Krankheit Eine Etikettierung von Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten als „Legasthenie“, „Krankheit“ oder „Störung“ birgt das Risiko, die Lernschwierigkeiten von Kindern zu pathologisieren. Kinder mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche sind weder krank noch gestört oder behindert. Ihre Schwierigkeiten können mit angemessener Unterstützung meist weitgehend überwunden bzw. kompensiert werden. Die betroffenen Kinder sind oft sehr kreativ und finden intelligente Wege, in der Schule zurechtzukommen, wo Lesen und Schreiben eine wichtige Rolle spielen. Bei SopaeDiA stehen letztlich nicht Definitionen und Ursachenzuschreibungen im Vordergrund, sondern die Folgen der Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten für Kinder, Eltern, Lehrer und Gesellschaft sowie die Möglichkeiten, diesen positiv zu begegnen. Zentral ist das Anrecht jedes Kindes auf eine individuelle schulische (wenn nötig auch außerschulische) Förderung, die es dem Kind ermöglicht, Lesen und Schreiben in seinem Tempo und an seinen Begabungsschwerpunkten orientiert zu erlernen.
SopaeDiA .de Sozialpädagogische Dienstleistungen Ahrens-Korbel
Pädagogisch-psychologische Definition von LRS Wir definieren die Begriffe LRS und Legasthenie als Lese- Rechtschreib-Schwierigkeiten von Kindern, deren Ursachen sowohl im Begabungsprofil des Kindes (Dispositionen), seinen körperlichen Voraussetzungen (Hörverarbeitung, Sehverarbeitung) als auch in äußeren Einflussfaktoren (Schule, Elternhaus) bzw. in einem Zusammenspiel all dieser Faktoren liegen können. LRS (Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten) sind keine Krankheit Eine Etikettierung von Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten als „Legasthenie“, „Krankheit“ oder „Störung“ birgt das Risiko, die Lernschwierigkeiten von Kindern zu pathologisieren. Kinder mit einer Lese-Rechtschreib- Schwäche sind weder krank noch gestört oder behindert. Ihre Schwierigkeiten können mit angemessener Unterstützung meist weitgehend überwunden bzw. kompensiert werden. Die betroffenen Kinder sind oft sehr kreativ und finden intelligente Wege, in der Schule zurechtzukommen, wo Lesen und Schreiben eine wichtige Rolle spielen. Bei SopaeDiA stehen letztlich nicht Definitionen und Ursachenzuschreibungen im Vordergrund, sondern die Folgen der Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten für Kinder, Eltern, Lehrer und Gesellschaft sowie die Möglichkeiten, diesen positiv zu begegnen. Zentral ist das Anrecht jedes Kindes auf eine individuelle schulische (wenn nötig auch außerschulische) Förderung, die es dem Kind ermöglicht, Lesen und Schreiben in seinem Tempo und an seinen Begabungsschwerpunkten orientiert zu erlernen.
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